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Holz Sandbichler

Österreichischer Aeroclub

Freitag, 7. September 2007

Tag 4

„5th PARAMOTOR WORLD CHAMPIONSHIPS 2007"
Rückenmotorschirme. Insgesamt 72 Teilnehmer aus 18 Nationen sind bei dieser Weltmeisterschaft mit Rückenmotor-Schirmen am Start. Im Bild: die Motoren dieser Wettkampfteilnehmer, die nach der Betankung für den 'Economy Task' im von einem Marshall bewachten 'Park Ferme' bis zum Start des Tasks abgestellt werden müssen.Wettkampfstart. Erst mit dem Hochheben der grünen Flagge durch den 'Take-Off Deck Marshall' zum jeweiligen Piloten ist der Start frei für diesen gegeben. Hier im Bild startet ein Rückenmotorschirm-Kandidat zum 5. Wettkampfflug dieser WM in Richtung Staumauer des Shinsanling-Sees mit der markanten Pagode.
Im Cockpit 1. Der Tiroler Pilot Helmut Stern im offenen Cockpit seines Paratrikes. Hier im Bild auf Flugkurs während des 'Task 5'. Auf der rechten Seite des Helmes ist eine Mini-Kamera eines englischen TV-Teams montiert, mit der dieser Wettkampfflug für ein englisches Fernsehteam 'aus der Sicht des Piloten' aufgenommen wurde.Ming-Gräber. Nur einige Kilometer entfernt vom WM-Veranstaltungsgelände sind die weltbekannten Grabmäler der Ming-Dynastie. Fast jeder Wettkampfflug führte über einen bei den Ming-Gräbern positionierten Wendepunkt. Dieses Bild wurde beim 5. Task vom Fluggerät des rot-weiß-roten Duos Stern/Herbig aufgenommen.
Im Cockpit 2. Die aus Wien stammende Co-Pilotin Ulli Herbig gibt von hinten die Infos und Anweisungen für den Piloten betreffend Kurs, Geschwindigkeit und Flugzeit. Bei diesen Wettkampfflügen darf kein GPS verwendet werden, man hat lediglich eine Karte dabei und während des Fluges muss vom Co-Piloten laufend gerechnet und kalkuliert werden.Bodenstation. Der österr. Teamleader Hello Haas hält Ausschau nach dem weißen Schirm seiner Mannschaft. 'Schaffen sie es heute, oder schaffen sie es nicht?' - das ist immer die große Frage bei den 'Economy Tasks', wo der Flug stets auf die Minute und bis zum letzten Tropfen Benzin kalkuliert wird. Und ohne Risiko ist man gegen die Konkurrenz chancenlos.
Rückkehr. Bei Aufgaben, wo es um den Spritverbrauch geht, nutzen manche Teams auch das Fenster der Landezeit bis zur letzten Minute aus, weil die Motoren bei ruhiger Luft, kühleren Temperaturen und weniger Luftfeuchtigkeit eine bessere Leistung haben und somit ökonomischer sind. Im Bild ein einsitziges Paratrike, das kurz vor Schließen des Landefensters im Ziel einfliegt.Interview-Zeit. Fast nach jedem Flug - und gleich nach der Landung - muss das TEAM AUSTRIA für Zeitungen, Radio- und Fernsehstationen einen Bericht abgeben. Im Bild: Helmut Stern mit der Reporterin der Tageszeitung von Changping (links) und der, für das österr. Team zuständige Betreuerin und Dolmetscherin Sally (Mitte), eine Studentin aus Südchina.